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Aktuelles
16.10.2017

Spaß am Singen zur Gitarre am 27.10.17 in KH Süd-West

Die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Bad Kreuznach Süd-West sind herzlich eingeladen zum 

gemeinsamen Singen bekannter Songs im Geist der 60er und 70er Jahre.

Der Kreuznacher Clemens Zerback (Gitarre und Gesang), der ebenfalls Bürger von Bad Kreuznach Süd-West ist,

lädt gemeinsam mit der Stadtteilkoordination Bad Kreuznach Süd-West und der Gemeinnützigen Baugenossenschaft

zu diesem gemütlichen „Oldie-Abend“ ein.

Mit Klassikern aus britischer, amerikanischer und deutscher Pop-,

Folkrock-, Country- und Bluesmusik, wie z. B. von Interpreten wie Beatles, Rolling Stones, Simon & Garfunkel,

werden die „guten alten Zeiten“ aufleben.

 

Spaß am Singen zur Gitarre 

am Freitag, 27. Oktober 2017

um 19.00 Uhr

im Mietertreff der Gemeinnützigen Baugenossenschaft eG

Oberbürgermeister-Buß-Str. 6

- Eingang Neufelder Weg -

55543 Bad Kreuznach

Das Angebot ist kostenfrei - Anmeldung nicht erforderlich

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, Spenden werden gerne entgegengenommen.

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16.10.2017

Stadtteilbüro KH Süd-West lädt zum Vortrag "Seniorensicherheit" am 19.10.17 ein

Herzliche Einladung durch das Stadtteilbüro Bad Kreuznach Süd-West zum

Vortrag "Seniorensicherheit“
am 19.10.17 um 14.00 Uhr
im Mietertreff der Gemeinnützigen Baugenossenschaft eG/ Stadtteilbüro

Oberbürgermeister-Buß-Str. 6

- Eingang Neufelder Weg-

55543 Bad Kreuznach

 

Immer wieder ist in der Presse von Überfällen, Einbrüchen und Diebstählen lesen. Oft sind davon ältere Menschen betroffen. Unter den Folgen haben sie zum Teil schwer zu leiden. Der ehrenamtliche Seniorensicherheitsberater Hans-Jürgen Kumpa informiert in seinem Vortrag über Gefahren am Telefon, Enkeltrick, Schockanrufe, falsche Gewinnversprechen, Einbruch usw.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

 

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16.10.2017

Afrikanischer Trommelworkshop in Rheinböllen ein voller Erfolg

hintere Reihe von links: Trommelexpertin Maria Daniel und Stadtteilkoordinatorin Vera Plachetka veranstalteten einen den afrikanischen Workshop und brachte Jung und Alt zusammen

Die erste Kooperation zwischen dem Jugendzentrum Domizil und der Stadtteilkoordination Rheinböllen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz brachte alle Teilnehmer ins Schwitzen und sorgte für gute Laune. Der Afrikanische Trommelworkshop, der im Rahmen des Herbstferienprogramms des Jugendzentrums Domizil stattfand, traf schon im Vorfeld auf großes Interesse. Stadtteilkoordinatorin Vera Plachetka berichtet, dass sie neun Teilnehmern absagen musste weil das Interesse so groß war. Letztlich sollte jedoch jeder Teilnehmer eine eigene Djembe zum Ausprobieren erhalten, so dass sich insgesamt 15 Teilnehmer im Alter von 4 bis 91 Jahren auf eine Teilnahme freuten. Besonders schön war, dass sich auch die Tagespflegestation Ochs an der Aktion beteiligte und sogar ein warmes Mittagessen beisteuerte. Eine Mutter versüßte das Essen mit einem leckeren selbstgebackenen Kuchen.

Der Nachmittag in der Grundschule „Am Hochsteinchen“ in Rheinböllen begann mit einer Bastelrunde, bei der kleine Trommeln aus Tontöpfen selbst hergestellt wurden. Beim Basteln kam man ins Gespräch, Maria Daniel, die vor 15 Jahren aus Angola nach Deutschland gezogen war, berichtete aus ihrer Heimat und räumte mit Vorurteilen auf. „Um Elefanten zu sehen muss man schon in den Wald gehen, das ist nicht so, dass die vor der Haustür auf der Straße herumlaufen, wie ich in Deutschland schon gefragt wurde“, sagte sie. Die Machete auf der Nationalfahne Angolas fanden vor allem die Jugendlichen spannend. Sie steht für die Befreiung des Landes von der ehemaligen portugiesischen  Kolonialherrschaft.

Gestärkt von Suppe und Kuchen  ging es anschließend in der Turnhalle laut zu. Maria Daniel wies die Teilnehmer in die Technik des afrikanischen Trommelns ein. Sie gab den Takt vor und lies die Rhythmen zwischen laut und leise, schnell und langsam wechseln. Auf Wunsch der Teilnehmer stimmte sie Lieder aus Ihrer Heimat an und erinnerte in einem deutschen Lied daran, dass Gott alle Kinder liebt, egal welcher Hautfarbe sie angehören. Dann hieß es wieder von den beiden engagierten Trommelexpertinnen: „Jetzt aber volle Power“, so dass am Ende jeder Teilnehmer den Rhythmus mit dem ganzen Körper spürte.

In Erinnerung an diesen gelungenen Nachmittag hängt nun ein Gemeinschaftsbild im Jugendzentrum Domizil. Mit der Sprühdose entstand ein Graffiti aus alten Häkeldeckchen, kleine Elefanten im Muster der Filethäkelei. So zeigt sich auch hier, dass manch Altes ganz neuen Einsatz finden kann.

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26.09.2017

Stadtteilkoordinatorin für Rheinböllen -

Stadtbürgermeisterin Bernadette Oberthür freut sich auf die Zusammenarbeit mit Vera Plachetka, Stadtteilkoordinatorin in Rheinböllen, und der Gesamtleiterin des Projektes „Zu Hause im Stadtteil“ Liane Jung

Seit 1. September 2017 gibt es mit Vera Plachetka auch in Rheinböllen eine Stadtteilkoordinatorin. Damit hat das Projekt „Zuhause im Stadtteil“ nun auch einen Standort im Hunsrück, nachdem mit Bad Kreuznach Süd-West und Bad Münster am Stein-Ebernburg bereits zwei Beratungsstellen in Bad Kreuznach angesiedelt sind.

Die Träger dieses Angebots in Rheinböllen, die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz und die Stadt, reagieren damit auf den demografischen Wandel in der Region. Es gibt immer mehr ältere Menschen und dementsprechend einen höheren Bedarf an Hilfe und Pflege. „Meine Aufgabe wird es sein, hier Angebote zu bündeln, Netzwerke aufzubauen und Akteure im Bereich der Seniorenarbeit zusammenzubringen“, erklärt Vera Plachetka.

Die stationäre Pflege, wie sie beispielsweise im Puricelli Stift angeboten wird, kann dabei nur ein Baustein der Versorgung sein. Darüber hinaus ist die Stadtteilkoordination eine Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rheinböllen. Start des Projektes war bereits im Frühjahr 2016, als eine Sozialraumanalyse zur Sicherstellung der sozialen Betreuung und Pflege älterer Menschen im Stadtgebiet durchgeführt wurde. Zur Umsetzung der Analyse bildete sich eine Steuerungsgruppe, die sich aus Vertretern der Stadt, kirchlichen Gemeinden, Ehrenamtlichen und institutionellen Vertretern der Seniorenarbeit  sowie Vereinen zusammensetzt. „Wir sind sehr froh, dass sich so viele Menschen aus unserer Stadt an diesem Projekt beteiligen. Nur so kann es uns gelingen, Kompetenzen zu bündeln und neue Angebote zu schaffen“, stellt Stadtbürgermeisterin Bernadette Oberthür fest. Finanziert wird die Stelle aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie, der Stadt Rheinböllen und der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz.

Erste Fachvorträge wurden bereits durchgeführt und Arbeitskreise zu Themen wie Barrierefreiheit oder Fest der Kulturen wurden geschaffen.  Nun wird Stadtteilkoordinatorin Vera Plachetka aktiv auf die Bürger der Stadt zugehen. Sie bietet Sprechstunden zu altersbezogenen Themen an, aber sie setzt auch auf die Mithilfe der Seniorinnen und Senioren. Gerade ältere Menschen bringen sich gerne in die Gemeinschaft ein. Diese Voraussetzung möchte sie nutzen, um die sozialen Netze zu stärken. Besonders wichtig ist ihr, dass bestehende Strukturen und Angebote in Rheinböllen miteinander verknüpft werden

 

Die 37-jährige gebürtige Rheinländerin und studierte Volkswirtin engagiert sich selbst seit knapp drei Jahren ehrenamtlich in der Stadtteilarbeit an ihrem Wohnort Bad Kreuznach. Angefangen hatte die Mutter eines vierjährigen Sohnes bei der Mitgestaltung von Spielplatzaktionen. „Dann begann ich Stadtteilfeste zu moderieren und mich immer stärker in das Leben vor der Haustür einzubringen. Ich freue mich sehr, dass ich diese Arbeit nun hauptamtlich ausführen werde“, sagt Vera Plachetka, die zuvor bei der Familienkasse gearbeitet hat.

Sprechstunden/Aktionen (weitere sind in Planung):
Dienstag, 9 – 11 Uhr:     Sprechstunde „Zuhause bleiben solange ich will“
Freitags im Oktober, 9 Uhr:        Herbstspaziergang „Die kleine Runde“,
                                               Treffpunkt: Bücherzelle vor dem Rathaus
Di., 10.10.17, 11:30-14:30:         Mehrgenerationenprojekt: African Trommel Workshop
                                               (gemeinsam mit dem Jugendcafé Domizil);
                                               Teilnahmegebühr 1 Euro, um Anmeldung wird gebeten

 

 

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13.09.2017

Peter Trautmann zeigt Brückenhäuser im Stil berühmter Künstler

Dipl. Graphiker Peter Trautmann hat 14 Ansichten der Bad Kreuznacher Brückenhäuser in verschiedenen Stilrichtungen gemalt. Die Bilder zeigen, wie berühmte Maler wie Christo, Salvatore Dali, Keith Haring, Paul Klee, Roy Lichtenstein, Rene Magritte, Henri Matisse, Piet Mondrian, Claude Monet, Pablo Picasso, Jackson Pollock, Gerhard Richter, Georges Seurat und Vincent van Gogh das Motiv des Bad Kreuznacher Wahrzeichens angelegt haben könnten.

Die Ausstellung ist in der Zeit  bis 29.10.17 montags und mittwochs nachmittags von 14 – 17 Uhr zu besichtigen. Persönliche Führungen sind nach Vereinbarung mit Peter Trautmann möglich, Tel. (0671) 41804, mobil: (0152) 320 68 184 und e-mail: ptartdesign@online.de.

 
Zur Finnisage mit „Künstlerfrühstück“ am 29.10.17 um 11.00 Uhr sind alle Kunstinteressierten und die Bewohner des Stadtteils durch die Stadtteilkoordination Bad Kreuznach Süd- West und der Gemeinnützigen Baugenossenschaft herzlich eingeladen.


Mietertreff der Gemeinnützigen Baugenossenschaft eG
Stadtteilkoordination Bad Kreuznach Süd-West
Oberbürgermeister-Buß-Str. 6a
-Eingang Neufelder Weg –
55543 Bad Kreuznach

 

Weitere Infos zu Angeboten der Stadtteilkoordination unter
www.zuhause-im-stadtteil.de und bei Stadtteilkoordinatorin Liane Jung, Tel.: (0) 671 / 20272204 oder per E-Mail an kh-suedwest@franziskanerbrueder.org

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12.09.2017

Zirkus-Jonglage-Akrobatik in Bad Münster am Stein-Ebernburg am 23.09.17

Auf Einladung der Stadtteilkoordination Bad Münster am Stein-Ebernburg gastiert der Zirkus Pepperoni am Samstag, dem 23. September, von 10 – 13 Uhr in der Begegnungsstätte Vielfalt und lädt zum Mitmachen für Jung und Alt ab 8 Jahren ein.

Der Zirkus Pepperoni aus Rockenhausen mit jahrelanger zirkuspädagogischer Erfahrung lädt  Kinder ab 8 Jahren, besonders auch Seniorinnen und Senioren sowie Menschen verschiedener Kulturen zum Ausprobieren und Spaß haben ein. Es stehen Bälle, Tücher, Keulen, Devilsticks, Diabolos, eine Akrobatikmatte und vieles mehr in der Begegnungsstätte Vielfalt in der Kurhausstraße 43 bereit.

Interessierte melden sich bitte bis zum 21.09.17 bei der Stadtteilkoordinatorin Marlene Jänsch an, Tel: (06708) 6693300, Email: kh-bme@franziskanerbrueder.org. Der Beitrag für Getränke und kleine Snacks beträgt pro Person 3 Euro. Mitzubringen sind bequeme Kleidung, gerne auch eigene Jonglage- und Akrobatikgeräte.

Dieses Generationenprojekt wird gefördert aus LEADER-Mitteln der LAG Soonwald.


Während der Veranstaltung werden Filmaufnahmen für die Stadtteilprojekte „Unser Zuhause in BME“ gemacht. Das Einverständnis vorausgesetzt, werden einzelne Personen bei Aktivitäten gefilmt werden.

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04.09.2017

Workshop 07.11.17 Fachtag in Maikammer

Einen alten Baum verpflanz man nicht – Utopie oder Wirklichkeit im Projekt  „Zu Hause im Stadtteil“

Seit 2014 betreiben die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz an mehreren Standorten das  Projekt "Zuhause im Stadtteil".  Ziel der Projekte ist die Schaffung eines Lebensraumes für Bürgerinnen und Bürger, der ihren Bedürfnissen und Erfordernissen Rechnung trägt und der von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Die Franziskanerbrüder  sehen es als ihren Auftrag an, auf Grundlage ihres christlichen Leitbildes, diese Entwicklung voranzutreiben. Schließlich und letztendlich geht es um die Frage, wie die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels, gestaltet werden können.

Im Workshop wird das Projekt „Zuhause im Stadtteil“ vorgestellt und mit den Teilnehmenden  die Umsetzung unter der Fragestellung „Welche Perspektiven bietet das Projekt im Hinblick auf die Herausforderungen des demografischen Wandels?“ diskutiert. 

Einladung zum Fachkongress

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